Sibenik


Am 2. 6. dieses Jahres ritten die Recken des Motorradclubs Stegersbach auf ihren Rössern in den sonnigen Süden Dalmatiens,11 Eisenrösser fuhren nach Sibenik.


Die traditionelle Kroatienausfahrt hatte diesmal ein Begleitfahrzeug, welches die edlen Jungfrauen mit sich führte dabei. Die Route führte fast ausschließlich über Freiland- und Bundesstraßen. Lediglich zwischen Zagreb und Karlovac wurde die Autobahn beritten. Bei durchwachsenem Wetter und etwas Regen in der Gegend um die Plitvicer Seen ging es rech flott voran. Über den Sv. Rok war es dann aber trocken und warm, sodass das Hotel am frühen Nachmittag erreicht wurde. Die Begleitkutsche, welche zu Beginn der Reise, mit Start- und Orientierungsproblemen zu kämpfen hatte, erreichte etwa eine halbe Stunde später die Burg.


Im **** Hotel Ivan angekommen, wurde natürlich sofort die Burgtaverne gestürmt. Der Abend wurde bei lauen Temperaturen im der Hotelanlage genossen. 


Der zweite Tag begrüßte die Reisenden mit herrlichstem Wetter und warmen Temperaturen. Einige der Reiter fuhren nach Makarska um die Höhen des sv. Juri zu erklimmen, andere besichtigten die Krka Wasserfälle und wieder andere versuchten eine Galeere in die Kornaten zu erhaschen. Am zweiten Abend wurde die außergewöhnliche Hotelanlage genossen. In dieser gibt es nämlich ein original mittelalterlich nachgebautes und bewirtschaftetes dalmatinisches Dorf zu begutachten. Auch die Gastronomie in diesem Dorf war vom Feinsten.


Am Vormittag des dritten Tages stürmte man bei herrlichstem Wetter die Stadt Zadar. Nachdem die Zugbrücken dieser Stadt freiwillig geöffnet wurden, besichtigte man diese. Erwähnenswert und auf jeden Fall sehr interessant ist die Meeresorgel, welche mit dem Wellengang und der Gezeitenströmung Orgeltöne erzeugt.


Nach der Besichtigung ging es zurück in die Hotelburg, wo der Rest des Tages am Pool und im Meer genossen wurde.

Die Heimreise verlief relativ unspektakulär. Die Rösser und ihre Reiter begaben sich zum Abschluss in die Schenke des Soldi zu Rauchenwart um sich noch einmal den Bauch vollzuschlagen.


Ach ja - die Orientierungsprobleme des Kutschers hielten auch bei der Heimfahrt der Kutsche noch an. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Fa. Mandler aus Stegersbach (Danke Franz!) für das zu Verfügung stellen der Kutsche, und an unseren Präsi, welcher die Kroatienausfahrt, wie gewohnt mustergültig organisiert hatte.  Wir sollten vielleicht öfter kegeln gehen.


Euer – etwas wehmütiger - Admin