Budapest


Erstmals in der Geschichte des MC Stegersbach wurde heuer eine Ausfahrt mit dem Autobus zu einem Christkindlmarkt organisiert. Gemeinsam mit ihren Gattinen und einigen Gästen fuhren die Mitglieder am Morgen des 5. 12.2009, pünktlich um 6.00 Uhr nach Ungarn ab.

 

Nachdem am Vorabend intensiv über die Menge des Reiseproviantes diskutiert worden war und in Betracht gezogen wurde, eventuell nur Handgepäck zuzulassen, um die Ladekapazität des Autobusses nicht zu überfordern, versicherte der Chauffeur, das niemand verdursten werde müssen.

 

Nun Gut!

 

Die Zeit während der Fahrt verfloss ziemlich schnell, da der Schmäh lief und unser lieber Haas Pepi, der die Fahrt organisiert hat, auch auf eine Jause nicht vergessen hatte. Danke für die perfekte Organisation (sogar ganz frisches Gebäck vom Bäcker).


Wie das Ländermatch Güttenbach – Stinatz im Bauernschnapsen ausgegangen ist, fällt der Zensur des Admin zum Opfer.   

In Budapest angekommen wurde vor dem Check in die Fussgängerzone zum Einnehmen des Mittagessens aufgesucht. (Echtes ungarisches Gulasch – siehe Fotos)

 

Am Nachmittag wurde mit Hilfe eines Ungarisch en Reiseführers eine Stadtrundfahrt zu diversen „Tatorten“ absolviert und am Abend der berühmte Christkindlmarkt von Budapest besucht.

 

Der Höhepunkt des Tages war aber zweifelsfrei der Besuch des Trofea Restaurants. Dort gab es Ein Buffet wie man es selten sieht und zur Krönung des Ganzen konnte man essen und trinken soviel man wollte.  Die Speisen waren köstlich nur das Bier schien nicht wirklich zu wirken, sodass mit Unikum ergänzt werden musste. Einige behaupteten es wäre zu Unterstützung der Verdauung.  Wir wollen es glauben. Im Hotel verschwanden viele gleich im Zimmer, da der Tag doch ziemlich lang und anstrengend gewesen ist.

 

Nach dem Frühstück und dem Check out ging die Stadtbesichtigung weiter und der Fremdenführer informierte über Sehenswürdigkeiten und Geschichte der Stadt. Bevor es um 14.00 Uhr in Richtung Heimat ging besuchte man noch das größte Einkaufszentrum der Stadt.

 

Auf der Heimfahrt besprach man das Erlebte, feierte noch den Geburtstag eines Mitreisenden und spielte die Schnapsrevanche.


Kurz vor der Stadt Körmend dann der Supergau – das Bier und der Jägermeister gingen aus. „Unfassbar“ und „Katastrophe“ lauteten die Kommentare und in Panik steuerte man die erstbeste Tankstelle an und gab alle übrig gebliebenen Forint für Gerstensaft aus.


Kurz nach 18.00 Uhr erreichte man Güssing, wo bei einer kurzen Pause das restliche Bier und der Blasendruck entsorgt wurden.

 

Budapest ist es auf jeden Fall wert bereist zu werden. Die Altstadt, das Burgviertel, die Fischerbastei, Thermen ... – Zeugen einer Zeit in der die Kultur und der Wohlstand in Ungarn  am Höhepunkt waren.


Euer – beeindruckter  - Admin